KRASS-Freizeiten

Rückblick Sommerfreizeit 2004

Und so war es diesen Sommer in Hynnekleiv:

Was passiert, wenn man 35 Teenager, 12 Mitarbeitern mit ein paar Lebensmitteln kurz vorm Ende der Welt aussetzt? Es können die 14 lustigsten und intensivsten Tage deines Lebens werden – wie auf unsere Sommerfreizeit in Hynnekleiv/ Norwegen. Es ist schwer diese 14 Tage kurz zusammenzufassen, deswegen einfach ein paar Stichworte:

Teilnehmer: waren super nett und haben sich nach kurzer Zeit gut untereinander verstanden, haben alles voll mitgemacht



Mitarbeiter: haben sich untereinander sehr gut verstanden, waren leicht durchgeknallt und laut Teilnehmer „nett“, „super“ oder „lustig“ (na, wenn ihr meint )



Das Wetter: war schlecht. Nach wochenlangem Sonnenschein hatten wir die Regenphase erwischt. Aber am Tagesausflug hatten wir strahlenden Sonnenschein und ansonsten war das Haus groß genug, dass uns innerhalb aufhalten konnten.

Essen: Erst 3 Wochen vor Freizeitstart hat unser Koch zugesagt, aber dafür hat er mit seinem Team ein echt tolles Essen gezaubert und hatte trotz allem immer noch Zeit zu kleinen Späßchen.

Programm: Passend zum Thema „Oder lebst du schon?“ haben wir uns das Leben vom „Experten in Sachen Leben“ angeguckt: Jesus. Jeden Tag gab es eine Station – angefangen bei Weihnachten (mit Feier, „Stern über Bethlehem“ und Plätzchen backen) über die Kreuzigung bis hin zu Himmelfahrt. Natürlich war noch eine Menge Platz für Sport, witzige Spiele oder bunte Abendprogramme: da wurde in der Pfütze namens „Fußballplatz“ Schlammfußball gespielt, nachts um 4 Uhr mussten im benachbarten Wald Codes gefunden werden oder am „Verdrehten Tag“ gab es zu den verdrehtesten Zeiten Essen (blauen Milchreis z.B.).

Fazit: Viele fanden die Zeit „geil“ (O- Ton) und wollen nächstes Jahr unbedingt noch mal auf eine Freizeit fahren. Was ich aber viel schöner fand waren einzelne Veränderungen: Wenn man mitkriegt, dass Teenies
  • sich plötzlich auf Gott einlassen
  • die Bibel durchlesen, weil sie Gott kennen lernen wollen
  • Jesus in ihrem Leben erfahren möchten
  • sich dazu entschließen, wirklich leben zu wollen
  • usw.

Eine Mitarbeiterin fasste es so zusammen: „Hab mich auf der Freizeit ein bisschen so gefühlt, wie jemand, der durch ein Schlüsselloch schaut und Gott bei seiner Arbeit oder besser bei seiner Leidenschaft zusieht: Ausschnittsweise erkennen, was er tut und wie er an Menschen handelt, einiges erahnen und sich auf vieles mehr freuen.“

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