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iThemba 2005
IThemba Hoffnung für Krefeld
Ca. 203 Stunden war das Team iThemba in Krefeld, um iThemba (= Hoffnung)
in verschiedene Schulen zu bringen.
Und das haben sie in der kurzen Zeit geschafft :-)
Ein Schwerpunkt an den Schulen war das Theaterstück „Eine andere Welt ist möglich“, indem es darum geht, selber Verantwortung für die eigene (Um-) Welt zu übernehmen. Dazu gab es Tänze, persönliche Berichte und witzige Spiele.
Anschließend war das Team mit verschiedenen Workshops in unterschiedlichen Klassen: mal ging es inhaltlich um Südafrika, um „Rassismus auch bei uns“, um Drogen oder AIDS. Oder es gab praktische Workshops wie Trommeln lernen, Tänze oder Fußball spielen. Gerade in diesen kleineren Gruppen ergaben sich gute und tiefgehende Gespräche. In ihrer übersprudelnden Lebensfreude strahlten die Südafrikaner Hoffnung aus allen Knopflöchern und gaben diese auch an viele Schüler weiter:
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Hoffnung, dass sie es in der Hand haben ihr Land zu ändern, wenn sie wollen,
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Hoffnung, dass ein Leben mit einer schwierigen Vergangenheit nicht ein schlechtes oder trauriges Leben sein muss,
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Hoffnung, dass jemand da ist, der an einen glaubt,
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Hoffnung, dass sich durch Jesus alles ändern kann
Auch an den Abenden in verschiedenen Teen- und Jugendkreisen der ev. Allianz, sowie beim Campfest- Camp haben sie immer wieder durch ihre Ehrlichkeit und Offenheit beeindruckt. Mit ihrer Art und ihrem Engagement überzeugten sie nicht nur Schüler, sondern auch Lehrer, Eltern und Jugendmitarbeiter.
Hier ein paar Stimmen und persönliche Eindrücke von den iThemba- Einsätzen:
Besey: An iThemba konnte man echt sehen, dass das Leben mit Jesus Spaß pur ist, echte Freude!
Nina: IThemba sind cool! Sie können gut singen, tanzen und Theater spielen. Für mich war neu, dass sie auf jeden, ob sie ihn kennen oder nicht, offen zugehen und ihm zum Abschied sogar umarmen. Sie machen auch lustige Sachen und können immer lachen. Sie reden mit vielen Leuten und versuchen sie zu verstehen, da sie eigentlich Englisch sprechen. Ich fand die Zeit mit ihnen schön und war traurig, dass sie schon wieder fahren mussten. Ich hoffe, dass sie bald noch mal wieder kommen.
Andreas: Die sind bei uns an der Schule voll eingeschlagen und wir wollen die auf jeden Fall nächstes Jahr wieder haben!!!
Sabrina: Die Musik und überhaupt das ganze Programm hat mir sehr, sehr gut gefallen. Die Leute waren echt voll nett und vor allem witzig. Die Geschichten und Zeugnisse die sie erzählt haben, haben mich sehr beeindruckt. Am lustigsten aber war es, mit ihnen Englisch zu reden.
Andrej: Ich fand sie alle richtig cool und man merkte auch richtig, wie begeistert sie von Gott sind, und wie wichtig es ihnen ist, anderen über die Probleme in ihrem Land zu erzählen.
Julia: Mir hat die Zeit mit iThemba sehr, sehr gut gefallen. Mich hat es beeindruckt, wie offen sie auf die Leute zu gehen. Außerdem konnte man sich gut mit ihnen unterhalten und viel Spaß mit ihnen haben. Jetzt, wo sie weg sind, merkte ich, dass hier was fehlt, obwohl ich sie erst 3 Tage lang kannte!!!
Erika Agnesens (Lehrerin): Liebes Team iThemba,
an unserer Schule war, glaube ich, noch nie eine Gruppe, die unsere Schüler so begeistert und mitgerissen hat wie diese 7 jungen Leute aus Südafrika.
Schülern so ernste und wichtige Inhalte zu vermitteln und gleichzeitig vor Lebensfreude nur so überzusprudeln gelingt sicherlich nur jungen Menschen, die mit ihrem ganzen Herzen, wie es ja auch immer wieder humorvoll betont wurde, an ihrer Heimat hängen. Vor diesem ehrenamtlichen Engagement der Gruppe konnte sich wohl kaum jemand verschließen. Unsere Schülerinnen und Schüler jedenfalls waren begeistert von der Musik und dem Tanz und auch sensibilisiert für die Probleme, mit denen Südafrika noch zu kämpfen hat.
Wir danken Ihnen sehr für dieses Erlebnis.
  
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iThemba 2002
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IThemba in Krefeld!
Juli 2002
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Wer oder was ist » iThemba «?
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iThemba ist ein Team von jungen Südafrikanern.
Sie kommen von „Youth for Christ“ (Jugend für Christus)
und sind ein Jahr lang in einem bunt gemischten Team unterwegs. |
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Was heißt iThemba?
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iThemba ist Zulu und heißt Hoffnung.
Das ist es, was die Südafrikaner mit unterschiedlichster Hautfarbe und Herkunft auch vermitteln wollen.
Hoffnung, die sie selber in ihrem Leben erfahren haben.
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Zwei Tage lang war das Team iThemba auch in Krefeld im St. Bernhard Gymnasium Willich und der Marienschule Krefeld zu Gast. In der ersten Schule stand neben einem Schulgottesdienst und der Theateraufführung (1x deutsch, 1x englisch) auch ein komplettes Abendkonzert auf dem Programm. Einige Schüler waren so begeistert, dass sie sich den Gottesdienst und zwei Mal das Theaterstück angeguckt haben, um dann völlig begeistert abends mit ihren Eltern zum Konzert zu kommen.
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In der Marienschule war zuerst Schule angesagt in den verschiedensten Unterrichtsstunden bot das Team Workshops an. In Geschichte einen Live- Bericht über die Geschichte Südafrikas, in Biologie eine Stunde über das oft verdrängte Thema AIDS, weiter Englisch, Religion,
Immer wieder erzählte das Team auch persönlich aus ihrem Leben. Dass sie Rassismus in der Schule erlebt haben. Wie plötzlich AIDS in der nächsten Verwandtschaft auftauchte. Über ihren Glauben, der ihnen Hoffnung gibt. Und die Schüler sind begeistert. Zum Abschluss gab es dann noch das Theaterstück Whats killing us know?.
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Das Team iThemba aus Südafrika begeisterte im St. Bernhard- Gymnasium mit einer Aufführung, die bei Themen wie Aids und Rassismus Mut machte.
(WZ, 12.7.02)
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Mir haben der Gottesdienst und das Theater einfach so gut gefallen.“
(Schülerzitat in der WZ, 12.7.02)
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„Fazit: eine Unterrichtsform, die gefiel.“
(RP, 12.7.02)
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